Durac Verde

Antielfischer Elfenheiler

Description:

Durac ist ein freundlicher, oft etwas naiv wirkender Elf, wobei er mit seiner elfischen Abstammung wenig anfangen kann. Durac versucht zu helfen wo er kann und weiß, dass seine hilfsbereitschaft gerne und bestimmt auch oft ausgenutzt wird. Doch er ist überzeugt des jede Tat beim Begünstigten etwas bewegt auch wenn dieser Durac im Stillen auslacht. Durac glaubt, dass die kleinen Dinge Ebberon verändern. Er liebt das Leben nicht nur seines und ist ein Verfechter der Meinung: jeder verdient eine neue Chance wenn möglich auch Lebewesen die glauben Feinde der Gruppe zu sein.
Am wohlsten fühlt sich Durac in der freien Natur, da er dort immer ein Plätzchen findet wo er sich verstecken kann. Körperlicher Konfrontation geht er, wo er kann, aus dem Weg.

Waffen: nur ein Jagdbogen fürs Essen fangen und ein Messer zum Essen vorbereiten.

Tierfreund: Durac versucht den für das Rennen der Acht Winde trainierten Roc Balboa weiter zu zähmen, dafür hat er um ihn immer zu ereichen ein Kontaktband an Balboa befestigt in der Hoffnung das er kommt wenn Durac ruft. Durac hat das Ziel möglichst viel Zeit mit Balboa zu verbringen um eine engere Bindung zu erreichen er glaubt damit den Faktor Kraft aus dem gemeinsamen Fliegen zu bekommen.

Bio:

Meine Mutter war/ist eine Pazifist und somit eckte sie schon immer an in Valenar. Als sie mit mir schwanger war verließ sie zeitweise das Land um mich in Ruhe aufzuziehen. Sie wanderte nach Aundair und fand dort Unterschlupf in einem kleinen Dorf bei netten Menschen. Dort brachte sie mich zur Welt und dort verbrachte ich die ersten Jahre meines Lebens. Hier erhielt ich auch den ersten Kontakt zu Arawai, da das einfache Bauernvolk sie besonders anbetete. Die Jahre vergingen und ich lernte das einfache Leben und den Umgang mit der Natur aber auch im Kontakt mit Menschen lernte ich immer wieder mich aus schwierigen Situationen herauszureden. Als die Elfen von Valenar wieder einmal kämpfereische Vorstöße in die angrenzenden Länder unternahmen und sogar darüber hinaus wurde es für unser Gastgeberdorf zu gefährlich zwei Elfen zu beherbergen und sie baten uns zu gehen. Natürlich hatten wir Verständnis und so verließen wir Aundair mit einem Rucksack voller Geschenke und das Herz voll mit warmen Worten der Bewohner. Da wir nicht wussten wohin kehrte meine Mutter mit mir zurück nach Valenar. Doch das erwies sich als schlechte Idee. Zu Anfang funktioniert alles noch ganz gut aber ich war nicht vertraut mit der kriegerischen Erziehung der dortigen Jugendlichen und war noch dazu ein ziemlicher Hänfling, was mir den Spott und die Gängeleien der Anderen eintrug und bald ärgerte sich meine Mutter wieder über den ständigen Kampf und lehnte sich offen gegen den unsterblichen Rat auf. Das ging so weit dss eine große Gruppe aufgebrachter Elfen unter ihnen viele Jugendliche, welche die Gelegenheit zum Randelieren sahen, uns aus unserem Haus trieben und weiter in den Wald verfolgten auf einer Lichtung stellten sie uns und fielen über uns her. Ich betete zu Arawai die einzige Gottheit die ich namentlich kannte und wurde wenig später von einem Stein getroffen und sah nur noch ein helles Licht bevor ich Bewusstlos wurde.

Ich erwachte wieder irgendwo in den Talenta Plains und war alleine. Ich wusste nicht was geschehen war. Hatte mich meine Mutter noch wegbringen können hatte sie mein Leben heraushandeln können, was hat sie dafür getan oder wurden meine Gebete von Arawai erhört. Ich fühlte mich auf jeden Fall nun Arawai verbunden, denn ich lebte. Also machte ich mich auf zum Glauben und begann meinen Weg durch die Welt, denn zurück nach Valenar traute ich mich nicht. Unterwegs betete ich in Tempeln fand Priester die mich unterwiesen. Ich wanderte sogar eine Zeit mit einem Arawaipriester durch die Wälder und konnte viel lernen. Dennoch war ich ein Fremder und musste mich auch oft zurückziehen und lebte somit hauptsächlich in den Wäldern wurde aber immerwieder geduldet, da ich den Menschen helfen konnte mit Wunden verbinden und Verletzungen heilen.

Heute: nach der Zeit im Wald hatte ich mich soweit ausgestattet: ein handgeschnitztes von meinen Priestermentor geweihtes, heiliges Symbol, einen Kurzbogen für die Jagd und eine Tierhautrüstung (Hide) für den persönlichen Schutz, mein kleines Ritualbuch sowie einige Dinge des täglichen Bedarfs (Rucksack, Wasserschlauch, Bettrolle…..). So trieb ich mich gerade in der Gegend rum wo wir begonnen haben ??? Weil man mich in der Umgebung kannte wurde ich angesprochen eine Gruppe zu unterstützen um einen entführten General zu finden…………

Durac hat seine Familie wiedergefunden, doch was sich nach Glück anhört ist mehr als brüchig.
Der Vater schwankt zwischen Stolz und Verzweiflung und steht vermutlich vor dem letzen Gefecht seines Lebens. Doch weitaus schlimmer ist Durac musste zusehen wie seine Mutter vor seinen Augen ermordet wurde. Er stand neben ihr er konnte spüren wie die Lebensenergie aus ihr floss. Verzweifelt vermischte sich ihr Schmerz mit seinem, er war so nah und konnte doch nicht helfen. War es seine Anwesenheit die ihren Tod besiegelte? Besteht noch Hoffnung? Duracs besondere Fähigkeiten in der Umkehrung der Endgültigkeit, welche der Tod bedeutet nährt die Hoffnung in seinem Herzen…

Durac Verde

Streiter im Schicksal kreditziel