Streiter im Schicksal

Der Klingenfürst

Der martialisch aussehende Warforged stellte sich als der Klingenfürst vor. Auch er war hier, um sich den Umhang der Könige zu holen, damit er seine verlorenen Brüder außerhalb des Klagelands noch schneller an seine Seite holen konnte. Auf die Frage Duracs nach einer friedlichen Koexistenz, ließ der Klingenfürst sie wissen, dass er an Rache gegen die interessiert sei, die seine Brüder so lange und noch heute unterdrückten. Sein Ziel wäre die Sammlung einer Armee und Krieg gegen die Fleischlinge.

Er stellte die Gruppe vor die Wahl von seinen beiden hundeähnlichen Konstrukten verfolgt zu fliehen, oder an Ort und Stelle zu sterben. Als die Streiter sich schon für den Rückzug, mit eventueller Rückkehr entschieden hatten, rief der Klingenfürst in die hinteren Räume: “Frug, hast Du das notiert?”. Es stellte sich heraus, dass Frug – den ihr damals auf der Suche nach der Äschernen Krone kennen lerntet – offenbar der Geschichtsschreiber für den Anführer der Warforged war.
Frug kam näher und flehte, auf magischem Wege flüsternd, um die Hilfe der Streiter. Brakon trat dem Klingenfürst entgegen und forderte ihn zum Duell. Doch bevor es zum Zweikampf kam, warf Farion einen Dolch Richtung ihrem Gegenspieler.
Mit dem Satz “Ich werde euch zeigen, warum ihr uns unterlegen seid” warf er eine Phiole auf den Boden, und der Raum füllte sich mit einem tödlichen Gas, dass die Helden dazu zwang die Luft anzuhalten.
Der Kampf tobte zwischen dem Klingenfürst und seinen Hunden und der durch Frug verstärkten Abenteurergruppe. Durac beschwor seinen Zirkel der Heilung, um sie auf den Beinen zu halten, und beschützte sie damit (wieder) vor dem sicheren Tod.
Zusätzlich zu dem Giftgas benutzte der Klingenfürst eine tickende Kugel mit kleinen mechanischen Beinen, die den Helden Sorgen bereitete. Als Brakon sie nehmen und werfen wollte, explodierte sie.
Geschwächt zog sich der Klingenfürt in einen benachbarten Raum zurück, nicht ohne vorher den Rückzug durch Giftgas und eine weitere Explosionskugel zu sichern.

Comments

Seelenquell

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.