Streiter im Schicksal

Der Klingenfürst

Der martialisch aussehende Warforged stellte sich als der Klingenfürst vor. Auch er war hier, um sich den Umhang der Könige zu holen, damit er seine verlorenen Brüder außerhalb des Klagelands noch schneller an seine Seite holen konnte. Auf die Frage Duracs nach einer friedlichen Koexistenz, ließ der Klingenfürst sie wissen, dass er an Rache gegen die interessiert sei, die seine Brüder so lange und noch heute unterdrückten. Sein Ziel wäre die Sammlung einer Armee und Krieg gegen die Fleischlinge.

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Konstruktive Opposition

Die Gruppe suchte die Ruine nach weiteren Zugängen nach unten ab. Doch schien es so als gäbe es außer derm noch frischen Tunnel, keinen weiteren Weg dorthin.
Unten fanden sie einen angelegten Komplex, erhellt durch ein Sonnenzepter, und hörten am Ende des breiten Ganges hinter einer großen Doppeltür, wie eine Stimme “Versuch es dort mal” sagte, woraufhin laute Hämmerschlage gegen die Steinwand erschallten.

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Zur Kahlen Feste

Farion schlich sich, als sie sich dem Dorf genähert hatten, zu der Stelle, wo das Feuer brannte. Die Trümmer der Häuser waren alle in südöstlicher Richtung verstreut, als hätte ein Riese sie in diese Richtung gepustet.

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Reise mit Umwegen

Bei ihrer Rückkehr nach Orkbein, erhalten die Helden eine Nachricht von der Abenteurergruppe um Andalan:
“Wir haben Taer Elladorn überprüft. Das Fort ist zerstört und verlassen. Es sind starke Überreste von nekromantischer Energie zu spüren gewesen.

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Runter von unserem Rasen

Nachdem der Gnolltrupp beseitigt ist, wartet die Gruppe auf den nächsten Trupp oder eine andere Reaktion der Besetzter von Orkbein. Brakon schaut sich die Gegend um die Burg näher an und macht eine Stelle aus, ander man am besten über die Mauer klettern könnte.

Nach einigen Stunden kommt ein zweiter Trupp, den die Helden ebenfalls flott erledigen können, jedoch nicht schnell genug um einen der Gnolle daran zu hindern, einen lauten Warnruf abzusetzen. Daraufhin läutet in Orkbein eine Alarmglocke.

Die Helden ziehen sich in das verlassene Dorf Rödengoth zurück und präparieren dort ein Haus so, dass sie es schnell zu Einsturz bringen können. Sie locken den Eingreiftrupp mit einem schlecht verborgenen Feuer in das Gebäude und schaffen es, vier der zehn Orks und Gnolle zu verschütten. Mit dem Rest machen Sie kurzen Prozess.

Die Streiter zeihen sich in das nächste Dorf, Hastermausen, zurück und klären die Dörfler über die Geschehenisse auf. Durac gelingt es mit einer mitreißenden Ansprache, die Angst und Wut über die Aktionen der Gruppe und eventuelle Reaktionen von Juscha und seinem Rudel zu bändigen. Tatsächlich glauben die Dörfler, dass die Helden Lichtgestalten sein müssen, und lassen zumindest eine geringe Chance gelten, dass diese vier Gestalten Orkbein zurück erobern können.

Am morgen stellt Brakon fest, dass über nach die Tochter des Wirts, Liliana, nach Orkbein entführt wurde.

Die Gruppe zieht gen Orkbein und fordert aus sicherer Entfernung Juscha heraus, sie draußen zu treffen. Als dieser nicht darauf eingeht, versuchen sie sich ungesehen in die Burg zu schleichen. Dies stellt sich als schwierig heraus. Durch Glück findet Durac bei einem der vielen Versuche eine Geheimtür, durch die sie sich in die Burg stehlen.

Im Großen Saal überraschen Sie mehrere Orks und Gnolle, sowie zwei Oger. Einer der Gnolle entflieht dem Kampf in den Burghof, der Rest fällt.

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Auf Irrwegen

Nach mehreren Tagen in den Schattenspitzen erreicht die Gruppe die Ragenden Wälder des Eldeenreichs. Von hier sollten sie in ein paar Tagen in Zarash’ak sein.

Am zweiten Tag im Wald passiert etwas seltsames: die Helden (außer Hatchet) haben am Nachmittag irgendwann Hunger. Es stellt sich heraus, dass die Sonne nicht weiter untergeht!

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Das schnelle Ende von Mardrick Flammenträger

Erowanz, der Riese den Rorx besiegt hat, führt euch in das Lager der Orks, einige Halb-Orks finden sich hier ebenfalls.

Ihr Häuptling, Taraz, tritt euch entgegen und lässt sich eure Geschichte erzählen. Während ihr mit Wasser versorgt werdet, erklärt er, dass dies der Stamm Bashuuk der Gaash’kala sei. Die Gaash’kala versuchen im Namen von Kalok Shash, der bindenen Flamme, zu verhindern, dass das Böse aus den Dämonenöden in den Rest von Khorvaire entweichen kann.

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