Streiter im Schicksal

Zur Kahlen Feste

Farion schlich sich, als sie sich dem Dorf genähert hatten, zu der Stelle, wo das Feuer brannte. Die Trümmer der Häuser waren alle in südöstlicher Richtung verstreut, als hätte ein Riese sie in diese Richtung gepustet.

In einem zerstörten Haus sah Farion ein großes Feuer lodern, so kräftig, dass nicht zu sehen war, was dort eigentlich verbrannte. Da es keine Anzeichen von Kreaturen gab, sah sich der Elf in dem Dorf um. Plötzlich erschien in seiner Nähe ein weiteres Feuer, das kugelförmig begann hinter ihm herzurollen.
Seine Begleiter machten sich bereit, als er rufend zu ihnen Stoß. Das zuerst gefunden Feuer kam kurz darauf ebenfalls in Bewegung. Diese Lebenden Flammenkugeln waren Überreste von Zaubern, die im Moment des Klagens gewirkt worden waren, und sie behielten die zerstörerische Intention des Zauberwirkers, der sie kreiert hatte.
Es gelang der Gruppe diese Zauber zu vernichten, wobei sie sich mehrere Brandwunden zuzogen.

Daraufhin näherten sie sich der Kahlen Feste, die ebensolche Zerstörungen aufwies, wie es das Dorf tat. Farion kundschaftete die Ruine aus und sah drei Kreaturen, die sich dort niedergelassen hatten. Zwei echsenähnliche, zweibeinige Wesen, die keine Augen zu haben schienen und ein riesiges Raubtier, das Rüstteile trug, die anscheinend mit ihm verwachsen zu sein schienen.
Im hinteren Teil der Ruine entdeckte er einen Tunnel, der neu war und in die Tiefe führte.

Nach einer kurzen Planung schlich sich Farion um die Ruine herum, während Durac und Rorx sich vorne ungewollt bemerkbar machten. Es gelang ihnen eines der Echsen heraus zu locken und zu töten, dann kümmerten sie sich um den Rest.

Als sie an den Tunnel traten, sahen sie unten schummriges Licht und es waren tonnenschwere Metallfüße auf Stein boden zu hören.

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Seelenquell

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